Zurück in Deutschland und wie gehts in Kenya weiter
Seit 10 Tagen bin ich nun wieder zurück und inzwischen geht es mir richtig gut.
Die ersten Tage haben mir die hohen Temperaturen ganz schön zu schaffen gemacht. Aber seit Montag bin ich wieder aktiv und genieße die Zeit hier. Ich hatte schon einige schöne Begegnungen, gute Gespräche und habe mir zwischendurch auch ganz bewusst kleine Auszeiten genommen. Deshalb war es auf meinen Social-Media-Kanälen etwas ruhiger.
Eine Frage wird mir immer wieder gestellt: “Wie geht die Arbeit in Kenia eigentlich weiter, wenn du nicht vor Ort bist?”
Die Antwort ist ganz einfach: Ich bin nicht allein.
Mein großartiges Leader-Team – Esther, Hulda und Emmanuel – übernimmt in dieser Zeit die Verantwortung. Sie organisieren den Einkauf, koordinieren das Team, treffen Entscheidungen und kümmern sich um alles, was im Alltag anfällt.


Genau das haben die drei schon im vergangenen Jahr wunderbar gemeistert. Deshalb bin ich auch dieses Jahr zuversichtlich, optimistisch und hab Vertrauen – obwohl das nicht immer so einfach für mich ist.
Einmal pro Woche telefonieren wir ausführlich miteinander, besprechen offene Themen und treffen gemeinsam Entscheidungen. Darüber hinaus sind wir regelmäßig über WhatsApp und telefonisch in Kontakt.
Ich bin dankbar für Menschen, die Verantwortung übernehmen, zuverlässig mitarbeiten und dieselbe Vision teilen. Das zeigt mir immer wieder: Unsere Arbeit hängt nicht an einer einzelnen Person, sondern lebt von einem starken Team und von Menschen, die sich auch mit dem Herzen einsetzen.
Danke an Euch alle, die unsere Arbeit begleiten und unterstützen



Ich freue mich auf Euch 



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